Archiv der Kategorie: Parodontitis

Parodontitis – effektiv und schonend behandeln!

Parondontitis sanft und effektiv behandeln

 
Über die Parodontitis als „unbemerkte Volkskrankheit“ haben wir an dieser Stelle schon berichtet. Auch wenn aktuelle Untersuchungen erfreulicherweise eine positive Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit der Deutschen feststellen, so bleibt es laut der DG Paro (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.) trotzdem bei einer sehr hohen Behandlungslast von über 11 Millionen Patienten in Deutschland, die schwer an einer Parodontitis erkrankt sind. Ein Grund für diese hohe Zahl ist sicherlich der vorerst schmerzfreie und unbemerkte Ablauf der Erkrankung. Ein anderer Grund ist wohl der Umstand, dass auch bei sehr guter Mundhygiene Beläge und Zahnstein zurückbleiben und mit der Zeit zu einer Parodontitis führen.

Die beste Behandlung ist die Vorsorge

Die einfachste und beste Parodontitis-Behandlung ist trotzdem weiterhin die Vorsorge, gerade weil die Parodontitis so oft unbemerkt bleibt. Neben der sorgfältigen häuslichen Mundhygiene, setzt diese auf regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis. Ihr Zahnarzt Dr. Grosch kann dabei sehr früh erste Anzeichen einer Parodontitis erkennen und ihrem Fortschreiten meist mit noch recht einfachen Maßnahmen entgegenwirken. Weiterführend helfen professionelle Zahnreinigungen, um eine Zahnbettentzündung zu vermeiden. Dabei können in mehreren Schritten Zahnbeläge effizient entfernt werden, auch an schwer zu erreichenden Problemstellen wie dem Zahnfleischrand oder den Zahnzwischenräumen. Die Zähne werden anschließend poliert und fluoridiert.

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Professionelle Prophylaxe – Wichtiger Baustein für lebenslange Zahngesundheit

Prophylaxe - Lebenslang gesunde Zähne

 
Die moderne Zahnmedizin befindet sich in stetiger Weiterentwicklung. Neue schonende und schmerzarme Behandlungsmethoden rücken in den Fokus, genauso wie das Bestreben intakte Zahnsubstanz so lange wie möglich zu erhalten und Zahnerkrankungen generell schon vorbeugend zu behandeln, bevor es zu späteren Schäden kommt. Dabei setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass heutzutage bereits die Möglichkeit besteht, den Grundstein für eine lebenslange und schmerzfreie Zahngesundheit zu legen. Wer Prävention und Prophylaxe ernst nimmt, hat heute gute Chancen, die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten und vielfach Behandlungskosten zu sparen.

Sich auf regelmäßiges Zähneputzen als alleinige Zahnvorsorgemaßnahme zu verlassen ist jedoch nicht ausreichend, denn in der häuslichen Zahnpflege werden tatsächlich nur ca. 70 % der Zahnoberflächen gereinigt. Auch bei sorgfältiger Pflege können Sie nicht alle Zahnbeläge in schwer zugänglichen Nischen und Zahnzwischenräumen erreichen. Um Karies, Parodontitis und Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen, bedarf es weiterführender Maßnahmen. So empfehlen sich für die optimale Prophylaxe regelmäßige halbjährliche Kontrollen sowie eine professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis.

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Parodontitis – Schleichende Gefahr für Ihren Körper

Parodontitis

Die Parodontitis gilt in Deutschland mittlerweile als „unbemerkte Volkskrankheit“. Es wird geschätzt, dass etwa drei Viertel der über 35-Jährigen von einer Parodontitis, im Volksmund auch „Parodontose“ genannt, betroffen sind. In der ersten Phase der Erkrankung bleibt sie meistens unbemerkt, da sie in der Regel schmerzfrei abläuft. Viele Betroffene reagieren somit gar nicht auf die ersten Anzeichen. Erst Alarmsignale wie Zahnfleischbluten, empfindliche Zahnhälse, Schwellungen und Rötungen deuten auf eine Entzündung hin und lassen ein Fortschreiten der Parodontitis erahnen. Im weiteren Verlauf können sich tiefe Zahnfleischtaschen bilden und Zahnbett sowie Kieferknochen angegriffen werden. So ist es möglich, dass sich selbst gesunde Zähne lockern und verloren gehen.

Die Parodontitis ist nach dem 45. Lebensjahr die Hauptursache für Zahnausfall. Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche relevante Studien, die sich mit dem Einfluss der Parodontitis auf den gesamten Körper befassen. Klar ist, dass man die Parodontitis nicht als eine reine Zahnfleischerkrankung betrachten sollte, sondern diese ebenfalls ein Hinweis auf eine mögliche weitere Erkrankung des Menschen werten kann.

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